Versand täglich bis 16 Uhr
Zum Hauptinhalt springen
Menü
Entdecken

Enduro auf Supermoto umbauen – So geht’s richtig – HWK Supermoto Guide

Du willst deine Enduro auf Supermoto umbauen und suchst nach einer klaren Anleitung, was du brauchst und worauf du achten musst? Dann bist du beim HWK Supermoto Guide goldrichtig. Ob für die Straße, den Track oder einfach, weil Supermotos einfach verdammt geil sind – mit dem richtigen Setup wird aus deiner Enduro ein echtes Biest.

In dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigen wir dir alle wichtigen Bauteile, Tipps zur Eintragung und worauf du technisch und optisch achten solltest. Von Felgen und Reifen über Bremsanlage und Fahrwerk bis hin zu Details wie Gabelschoner, Dekore, Blinker, Wheeliebars oder Softwareoptimierungen – hier findest du alles an einem Ort.

Und natürlich: Unter jedem Abschnitt verlinken wir dir direkt die passenden Teile aus dem HWK Shop, damit du nicht lange suchen musst und direkt durchstarten kannst.

Supermoto-Umbau: Alles, was du brauchst findest du in unserer Checkliste

🛠️ Technik, Setup & Straßenzulassung – Das Pflichtprogramm

🎨 Style & Individualität – Dein Bike, dein Look

🚀 Mehr Leistung & Sound – Für die, die mehr wollen

Supermoto-Felgen für deine EXC, FE & Co – das musst du wissen

Du willst dein Bike zur Supermoto umbauen? Dann ist das Thema Felgen einer der ersten und wichtigsten Punkte. Denn ohne die richtigen Supermoto-Felgen wird das nichts – egal ob Wheelies oder Ballern. Aber welche Felgenbreite ist ideal? Brauchst du ruckgedämpfte Naben? Und was ist eigentlich besser: Schlauch oder tubeless? Wir klären das alles hier.

Hinweis: Das Thema Eintragung, Gutachten und TÜV behandeln wir weiter unten im Guide ausführlich – also keine Sorge, auch das kommt noch!

Welche Felgenbreite ist die richtige?

Für den Supermoto-Umbau deines Motorrads brauchst du 17-Zoll-Felgen – das ist Standard. Wichtig ist dabei vor allem die richtige Breite, damit nix schleift und du das beste Fahrverhalten rausholst:

Vorderrad (immer gleich):

  • 3.50×17 Zoll mit 120/70-17 Reifen

Hinterrad (verschiedene Optionen):

  • 4.50×17 → mit 150/60-17 Reifen (leichter, wendiger)
  • 5.00×17 → mit 160/60-17 Reifen (mehr Grip & Stabilität)

💡 Die 5.00er Hinterradfelge ist super für Kurven & Wheelies – nicht umsonst ist sie serienmäßig auf der KTM 690 SMC-R & Husqvarna 701 montiert. Aber Achtung: Sie muss außermittig eingespeicht sein, sonst kann die Kette am Reifen schleifen. Mehr dazu weiter unten.

Unsere Empfehlung für die meisten EXC-Umbauten:

  • Vorne: 3.50×17
  • Hinten: 5.00×17 mit 160er Reifen

Top Grip, gute Auswahl, perfektes Supermoto & Stunt-Feeling.

Ruckgedämpfte Nabe – lohnt sich das?

Kurz gesagt: Ja & Nein!
Eine ruckgedämpfte Nabe ist zwar etwas teurer, bringt dir aber spürbare Vorteile:

✅ Besserer Fahrkomfort & weniger Vibrationen
✅ Mehr Traktion, vor allem in Kurven

Jedoch hast du ohne ruckgedämpfte Nabe ein direkteres Ansprechverhalten, was für Wheelies & Co. deutlichen Vorteil und Kontrolle gibt.

Unser HWK-Tipp:

Wenn du dir neue Felgen holst – gleich mit Ruckdämpfung bestellen, wenn du mehr Kurven fährst & keinen Schabanack auf der Straße veranstaltest. Solltest du jedoch mehr Wheelie machen oder Stunten, reicht dir eine “normale” Nabe deutlich aus.

Pflege & Wartung von Supermoto Speichenrädern

Speichenräder sind beim Supermoto extremen Belastungen ausgesetzt – egal ob Straße, Wheelies, Stoppies oder Rennstrecke. Damit deine Felgen lange halten und sauber laufen, solltest du die Räder regelmäßig kontrollieren und warten.

Einfahrphase nach dem Einbau

Gerade neue Speichenräder setzen sich in den ersten Fahrminuten leicht. Deshalb solltest du nach den ersten 15–20 Minuten Fahrzeit unbedingt alle Speichen kontrollieren und nachziehen.

Wichtig dabei:

  • Die Felgennabe vorher komplett abkühlen lassen
  • Immer Speiche für Speiche systematisch prüfen
  • Am besten am Ventilloch starten
  • Nur passendes Werkzeug verwenden

Empfohlene Drehmomente:

  • Aluminium-Nippel: ca. 4,5 Nm
  • Stahl-Nippel: ca. 8 Nm

Die Kontrolle sollte nach der zweiten und dritten Fahrt wiederholt werden. Erst wenn die Speichen dauerhaft ihre Spannung halten, ist das Rad richtig eingefahren.

Das solltest du regelmäßig prüfen:

  • Sitz und Spannung aller Speichen
  • Schrauben an Bremsscheibe und Kettenradträger
  • Zustand von Lagern und Dichtungen
  • Rundlauf der Felge
  • Beschädigungen oder Risse an Felge und Nippeln

Wichtig:

Ziehe Speichen niemals extrem fest an. Zu hohe Spannung kann die Felge verspannen oder Speichen beschädigen. Ein kleiner Tropfen Öl auf dem Gewinde hilft zusätzlich gegen festgefressene Nippel.

Lager & Dichtungen der Supermotofelgen

Radlager und Dichtungen sollten regelmäßig gereinigt und gefettet werden – besonders nach Regenfahrten oder häufigem Waschen. Defekte Lager sollten sofort ersetzt werden, da beschädigte Lager langfristig die Nabe oder den kompletten Radsatz zerstören können.

Hinweis zur Sicherheit

Speichenräder sind Verschleißteile und benötigen regelmäßige Wartung. Durch die hohen Belastungen im Supermoto-Bereich kann sich die Speichenspannung mit der Zeit verändern.

Fehlende Wartung kann zu:

  • lockeren Speichen
  • Speichenbruch
  • beschädigten Felgen
  • Unwucht oder Folgeschäden

führen.

Wenn du dir unsicher bist, lasse die Arbeiten am besten von einem erfahrenen Zweiradmechaniker durchführen.

Schlauch vs. Tubeless – was ist besser?

Beides hat Vor- und Nachteile. Es hängt davon ab, wie du dein Bike nutzt und worauf du mehr Wert legst:

Tubeless (ohne Schlauch):

✅ Weniger Gewicht → bessere Performance
✅ Langsamer Luftverlust bei kleinen Löchern
✅ Reparatur von außen möglich
❌ Höherer Preis & mehr Aufwand bei Undichtigkeiten

Mit Schlauch:

✅ Günstiger & einfacher zu handhaben
✅ Große Auswahl
✅ Einfacher zu wechseln
❌ Etwas schwerer
❌ Höhere Hitzeentwicklung & Pannengefahr

Unsere Empfehlung:

Für die meisten Supermoto-Fahrer ist ein Schlauch völlig okay – vor allem wenn du Felgen & Reifen selbst montierst. Achte aber darauf, ein Felgenband zu nutzen, damit der Schlauch nicht an den Speichen beschädigt wird.

Supermoto Schlauch 120/70/17 Heidenau
Supermoto Schlauch 160/60/17 Heidenau
Michelin Supermoto Schlauch 120/70/17
Michelin Supermoto Schlauch 160/60/17 und 150/70/17

Kette schleift am Reifen – was tun?

Das passiert meist bei 5.00×17 Felgen, wenn sie nicht außermittig eingespeicht sind. Was kannst du tun?

Lösungen:

Unser Rat:
Am besten löst du das Problem an der Felge selbst – alles andere sind Kompromisse. Wenn die Felge richtig passt, passt auch der Rest.

Legale & stylische Felgen bei HWK

Bei uns bekommst du hochwertige und legale Supermoto-Felgensätze – z. B. mit originalen Excel-Felgenringen & ggf. mit Ruckdämpfung, wie sie auch im Racingbereich gefahren werden. Top-Qualität, stabil und ready für die Straße.

Oder du entscheidest dich für unsere “Wheeliekidz Felgen”

Check gerne unseren EXCEL-Felgen Konfigurator ab:

HWK-Fazit: Deine Felgen, dein Fahrspaß

Die richtigen Supermoto-Felgen machen den Unterschied – nicht nur in Sachen Style, sondern auch bei Grip, Fahrverhalten und Haltbarkeit. Investier in Qualität und wähle Felgen, die zu deinem Fahrstil passen. Und wenn du dir unsicher bist, schreib uns einfach – wir helfen dir gerne weiter!


Supermotoreifen – Welcher Reifen passt zu mir uns meinem Bike?

Beim Thema Reifen gibt es kein klares „richtig“ oder „falsch“. Es kommt stark auf dein Fahrverhalten, dein Bike, deinen Einsatzzweck (Stadt, Landstraße, Kurve, Wheelie, Stunt) – und nicht zuletzt auf dein persönliches Gefühl an.

Hier findest du einen Überblick über beliebte Supermoto-Reifen, die oft in der Supermoto Szene gefahren werden gefahren werden – mit ehrlichen Einschätzungen zu Grip, Haltbarkeit, Handling und Komfort:

🔵 Michelin Pilot Power 2CT

  • Technologie: 2CT mit harter Mitte und weichen Flanken
  • Grip: Solider Allround-Grip, auch bei Nässe
  • Handling: Gutes Feedback, schnell warm
  • Laufleistung: Gut bei gemäßigter Fahrweise
  • Komfort: Weiches, angenehmes Fahrgefühl
  • HWK-Einschätzung:
    Super als Einsteigerreifen oder für Fahrer, die hauptsächlich entspannt auf der Straße unterwegs sind. Für kurvenreiche Touren im sportlichen Tempo gibt’s aber Reifen mit mehr Reserven.

🔵 Bridgestone Battlax Hypersport S22

  • Technologie: Multi-Compound
  • Grip: Sehr starker Grip auf nasser und trockener Straße
  • Handling: Direkt und stabil
  • Laufleistung: Hoch, besonders bei gleichmäßiger Beanspruchung
  • Komfort: Sehr stabil auch bei Speed
  • HWK-Einschätzung:
    Top-Reifen für sportliche EXC-Fahrer, die öfter am Gas sind und Performance suchen.

🔵 Supermoto Metzeler Sportec M5

  • Technologie: Interact™
  • Grip: Extrem stark, auch bei Nässe
  • Handling: Super agil
  • Laufleistung: Gut, gleichmäßiger Abrieb
  • Komfort: Sehr komfortabel
  • HWK-Einschätzung:
    Ein echter All-Rounder – beliebt bei Fahrern, die Stabilität und lange Laufleistung bevorzugen.

🔵 Supermoto Metzeler Sportec M9RR

  • Spezialisierung: Speziell für Supermoto
  • Grip: Hervorragender Grip in allen Lagen
  • Handling: Ultraleicht und aggressiver
  • Laufleistung: langlebig – liegt aber am Fahrstil
  • Komfort: schnell und geschmeidig
  • HWK-Einschätzung:
    Einer unserer Favoriten. Wer auf Kurven, Wheelies & Stunts steht, liebt diesen Reifen.

🔵 Continental Attack SM2

  • Update vom EVO: Neue Mischung, noch besserer Grip
  • Handling: Präziser und kontrollierter
  • Laufleistung: Mehr Reserven
  • HWK-Einschätzung:
    Wenn du einen kompromisslosen Supermoto-Reifen suchst – das ist er.

🔵 Michelin Power 5

  • Technologie: Dual-Compound
  • Grip: Sehr guter Allroundgrip bei Nässe und Trockenheit
  • Handling: Agil und vertrauensvoll
  • Laufleistung: Hoch, gute Balance
  • Komfort: Komfortabel, gute Dämpfung
  • HWK-Einschätzung:
    Starke Wahl für Alltag & Wochenend-Sessions – besonders für EXC- oder SMC-R-Fahrer, die viel Straße fahren.

🔵 Michelin Power 6

  • Neueste Generation: Noch mehr Grip, längere Haltbarkeit
  • Handling: Stärkeres Feedback, sicher in Schräglage
  • Laufleistung: Optimiert für Alltag & Leistung
  • Komfort: Vibrationen werden gut absorbiert
  • HWK-Einschätzung:
    Für viele Fahrer ein perfekter Mix aus Performance und Langlebigkeit.

🔵 Bridgestone Battlax Hypersport S21

  • Technologie: Bewährte Multi-Compound
  • Grip: Sehr solide auf allen Belägen
  • Handling: Gutes Feedback, auch bei Speed
  • Laufleistung: Stark bei ausgewogener Fahrweise
  • Komfort: Stabil, auch bei hoher Belastung
  • HWK-Einschätzung:
    Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, auch bei sportlicher Nutzung.

150er oder 160er Hinterreifen – was ist besser?

150/60-17″

Vorteile:

  • Leichter = agiler
  • Schnelleres Einlenken
  • Meist günstiger

Nachteile:

  • Weniger Gripfläche
  • Weniger stabil bei Speed
  • Weniger Traktion bei Power-Wheelies und Stunts

160/60-17″

Vorteile:

  • Mehr Grip in Kurven
  • Stabiler bei hohen Geschwindigkeiten
  • Mehr Traktion – ideal für Wheelies und sportliche Fahrweise

Nachteile:

  • Schwerer
  • Träger im Handling
  • Etwas teurer

HWK-Tipp:

Die 160er Reifendimension ist bei vielen Supermoto-Modellen (z. B. 701/690 SMC-R) ab Werk verbaut – aus gutem Grund. Wer richtig angreifen will, ist damit meist besser & sicherer bedient.

Welche Reifen passen auf meine Supermotofelgen?

  • Vorne:
    • 120/70-17″ auf 3.50×17″ Felge
  • Hinten:
    • 150/60-17″ auf 4.25×17″ oder 4.50×17″
    • 160/60-17″ auf 5.00×17″ (HWK-Empfehlung!)

Welche Reifen sind schmaler?

Du willst auf Nummer sicher gehen beim Abstand zur Kette?
Kleiner Erfahrungswert: Der Michelin Pilot Power 2CT baut im Vergleich zum Conti Attack SM EVO etwas schmaler – das kann bei engen Kettenführungen ein Vorteil sein.

Fazit: Welcher Supermoto-Reifen ist der beste?

Das hängt von dir ab.
Wenn du sportlich fährst, Kurven liebst und dein Bike kontrolliert ans Limit bringst, bist du mit einem Conti Attack SM EVO(2) bestens beraten.

Wenn du noch am Anfang stehst, entspannt unterwegs bist oder erstmal Erfahrung sammeln willst, ist ein Michelin Pilot Power 2CT oder Power 5 ein solider Einstieg.

Wichtig: Spare nicht an den Reifen!
Sie sind deine einzige Verbindung zur Straße – also lieber ein paar Euro mehr investieren, als mit einem unpassenden Reifen ins Rutschen zu kommen. Sicherheit geht vor.


Supermoto-Bremse für den Umbau: Welche Bremsanlage ist die richtige für deine Supermoto?

Bremsscheibe mit Adapter oder komplettes Racing Kit?

Die Frage nach der passenden Bremsanlage für deine Supermoto gehört zu den häufigsten überhaupt. Und auch hier gilt wieder: Es kommt ganz darauf an, was du mit deinem Bike vorhast.

Für die Straße ungeeignet: Originale Endurobremse

Wir raten dir, die originale Endurobremse direkt zu wechseln oder zu modifizieren, da sie nur eine 260-mm-Bremsscheibe besitzt, was zu einer sehr geringen Bremskraft auf der Straße führt. Wenn du nur ab und zu eine gemütliche Runde durchs Dorf drehen willst, reicht eine einfache 320 mm Moto-Master Bremsscheibe mit Adapter für den originalen Bremssattel. Diese Lösung ist günstig und bringt zumindest etwas mehr Bremskraft – das absolute Minimum für die Straße.

Aber: Sobald du deine Bike regelmäßig auf der Straße oder Supermoto-Strecke fährst, reicht diese Kombination nicht mehr aus. Denn die originale Bremspumpe und der originale Sattel sind für den Enduro-Betrieb ausgelegt – nicht für hohe Geschwindigkeiten, schnelle Kurven und lange Bergabpassagen.

Empfehlung: Moto-Master Racing Kit – komplett umrüsten!

Unsere ganz klare Empfehlung: Investiere direkt in eine vollständige Racing-Bremsanlage von Moto-Master. Sie bietet dir optimale Performance, Dosierbarkeit und vor allem Sicherheit – auch bei starker Belastung und Hitzeentwicklung.

Vorteile im Überblick:

deutlich bessere Bremsleistung
keine Fading-Probleme bei langen Bergabfahrten
präziser Druckpunkt – ideal fürs sportliche Fahren
langlebige Racing-Komponenten
Racing-Optik inklusive

HWK-Empfehlung: Moto-Master Supermoto Racing Kit

Das Komplettpaket besteht aus:

🟠 320 mm schwimmend gelagerte Flame Bremsscheibe (zweiteilig)
🟠 4-Kolben CNC Racing Bremssattel + Adapter
🟠 12 mm Hauptbremszylinder (geschmiedet)
🟠 Stahlflex-Bremsleitung
🟠 SinterPRO Racing GP Bremsbeläge (vorn)
🟠 Befestigungsmaterialien

💡 Hinweis: Kein Tachomagnet & kein Bremslichtschalter im Lieferumfang. Diese findest aber bei uns im Supermoto Shop:

Hersteller-Infos zu den Komponenten:

🔸 320 mm Flame Supermoto Bremsscheibe

  • Zweiteilig, 5 mm dick – hitzebeständig bis 540 °C
  • Kein Fading oder Deformieren
  • Schwimmend gelagert für optimale Belagauflage
  • Flame-Design für bessere Kühlung
  • Saubere Dosierbarkeit & Bremsperformance
  • Innenring aus schwarz eloxiertem Aluminium

🔸 SinterPRO Racing GP Bremsbeläge

  • High-End Belag für MX & Supermoto
  • Maximale Bremskraft + hohe Temperaturresistenz
  • Sehr gute Lebensdauer
  • Aggressives & kontrolliertes Bremsverhalten
  • Eingefahren nach ca. 8–10 Bremsvorgängen

🔸 Moto-Master Hauptbremszylinder

  • Kompakte Bauweise, aber geschmiedet
  • Verstellbarer Hebel
  • Optimales Hebelverhältnis – perfekt für Ein-Finger-Bedienung
  • Sehr gute Rückmeldung durch klaren Druckpunkt

🔸 4-Kolben Racing Bremssattel

  • CNC-gefräst aus Aluminium
  • Für Supermoto Racing Scheiben ausgelegt
  • Sehr steif – keine Leistungsverluste
  • Nutzt die volle Bremsbelagfläche effizient aus

Problem: Luft in der Bremsanlage trotz Entlüften?

Ein bekanntes Problem bei Motomaster Bremsanlagen ist, dass sich trotz korrekt durchgeführtem Entlüften immer wieder Luft im System sammelt, was zu Druckverlust und mangelhafter Bremsleistung führt. Häufig liegt das an der starken, feinen Vibration des Motors.

Zwei mögliche Lösungen:

  • Umbau auf externen Ausgleichsbehälter
    Dieser wird höher montiert als die Bremspumpe und per Schlauch verbunden.
  • Spezielle Entlüftungsprozedur (siehe unten)
    Hat bei uns dauerhaft für Abhilfe gesorgt – ohne Austausch von Teilen.

Anleitung: Moto-Master Bremse richtig entlüften

Schritt 1

  • Entferne den Deckel (1), den Ring (2) und den Faltenbalg (3) vom Behälter (4).

  • Fülle den Behälter (4) mit neuer DOT4 / DOT5.1-Bremsflüssigkeit.

  • Betätige den Bremshebel (5) und halte den Bremsflüssigkeitsstand über der MIN- Markierung am Behälter (4). Entlüfte das Bremssystem mithilfe der Entlüftungsventile am Bremssattel und am Hauptzylinder (6).

Schritt 2

  • Entferne den Bremssattel (8) vom Motorrad.

  • Pumpe die Bremssattelzylinder (7) durch den Bremshebel (5) aus dem Bremssattel (8), bis sich die Bremsbeläge (9) berühren. Stelle sicher, dass der Bremsflüssigkeitsstand nicht unter die MIN- Markierung am Behälter (4) sinkt.

Schritt 3

  • Fülle den Behälter bis zur MAX-Markierung am Behälter (4) mit Bremsflüssigkeit.

  • Faltenbalg (10) und Ring (2) so in den Ausgleichsbehälter (4) einsetzen, dass sich keine Luft zwischen den Faltenbalg (10) und der Bremsflüssigkeit befindet.

Schritt 4

  • Verschließe den Behälter (4) mit dem Deckel (1). Der Faltenbalg (10) sollte noch ausgeklappt sein und es darf sich keine Luft zwischen Faltenbalg und Bremsflüssigkeit befinden.

Schritt 5

  • Drücken Sie die Bremsbeläge (9) und die Bremskolben (7) zurück in den Bremssattel (8). Der Faltenbalg (10) wird durch die Bremsflüssigkeit, die in den Behälter (4) eintritt, in den gefalteten Zustand (3) gedrückt. Montiere den Bremssattel (8) in der richtigen Position am Motorrad.

Bremsleitung richtig verlegen: Hinter oder vor der Gabel?

Die Bremsleitung kannst du vor oder hinter der Gabel verlegen. Unsere Empfehlung: Hinter der Gabel. Das sieht nicht nur besser aus, sondern schützt auch vor Steinschlägen oder anderen äußeren Einflüssen.

💡 So verlegst du’s richtig:

  • Nutze Kabelbinder am Gabelschutz
  • Lege die Leitung eng am Gabelschutz an – kein Spiel!
  • Achte auf Freigängigkeit bei vollem Lenkeinschlag und eingefedertem Zustand

📌 TÜV-Hinweis: Die StVZO gibt keinen exakten Verlauf vor. Wichtig ist, dass alles sicher befestigt ist und keine Gefahr besteht. Bei Unsicherheit: TÜV fragen – das spart dir späteren Umbau und nochmaliges Entlüften.

Left Hand Brake: Deine Hinterradbremse am Lenker – perfekt für Stunt & Kontrolle

Du willst maximale Kontrolle beim Stuntfahren, Driften etc. ? Dann ist eine Left Hand Brake (LHB) genau das Richtige für dich.

Mit unserer HWK Left Hand Brakes für KTM, Husqvarna, GasGas & Beta holst du dir die Hinterradbremse direkt an den Lenker – für noch präzisere Kontrolle in jeder Fahrsituation. Unsere Left Hand Brake Platten bestehen aus hochwertigem T7-Aluminium, CNC-gefräst für maximale Präzision, Langlebigkeit und Belastbarkeit.

Rechtlicher Hinweis

Die Left Hand Brakes sind ausschließlich für den Einsatz im Stuntbereich, auf der Rennstrecke oder auf Privatgelände gedacht. Sie besitzen keine Straßenzulassung und dürfen nicht im öffentlichen Straßenverkehr verwendet werden.

Kette & Übersetzung – Setup für Straße, Wheelies & Kurvenspaß

Passt die Kette zum Supermoto-Umbau?

Wenn du dir unsicher bist, ob deine Kette genug Platz zum breiten Straßenreifen hat, gibt’s einen simplen Trick:
Du kannst statt einer O-Ring-Kette (etwas breiter, aber langlebiger) auf eine Standardkette zurückgreifen – diese ist etwas schmaler, verschleißt allerdings schneller.

In den meisten Fällen brauchst du diesen Schritt nicht, solange deine Felge korrekt außermittig eingespeicht wurde. Falls nicht, kann dir die schmalere Kette den entscheidenden Millimeter bringen.

👉 HWK-Tipp: Wir haben früher auch eine Standardkette von D.I.D. vorsorglich eingeplant, sie aber nie montiert – auch mit O-Ring-Kette + 160er Reifen auf 5.0×17″ Felge war noch genug Platz.

Die richtige Übersetzung für deine Supermoto – unsere Empfehlung

Die Übersetzung bestimmt, wie schnell deine Supermoto beschleunigt und welche Endgeschwindigkeit du erreichst. Es kommt dabei ganz auf deinen Einsatzzweck an.

Wir persönlich wollen ein drehfreudiges Setup, mit dem wir in Kurven schnell wieder rausbeschleunigen können – Top-Speed ist eher zweitrangig. Mittlerweile fahren wir beim normalen Supermoto fahren:

  • Ritzel: 15 Zähne
  • Kettenrad: 45 Zähne
    ➡️ Übersetzungsverhältnis: 3,0 (45 ÷ 15)

Warum kein kleineres Ritzel?

Ein 14er Ritzel wäre rechnerisch identisch mit 14/42 = 3,0 – allerdings:

  • Stärkere Belastung der Gleitschiene
  • Weniger günstiger Umlenkradius der Kette
  • Höherer Verschleiß

Deshalb: Gehen beim Ritzel nicht unter 14 Zähne. Lieber hinten ein paar Zähne variieren. Beim Stunten kann es natürlich auch mal sein, dass wir mit einem kleineren Ritzel fahren.

Unsere Supermoto-Übersetzungs Empfehlung

Wenn du deine KTM EXC hauptsächlich auf der Straße und in kurvigen Gegenden fährst, ist folgende Kombi goldrichtig:

14er Ritzel + 45er Kettenrad = perfektes Verhältnis aus Beschleunigung & Alltagstauglichkeit

✅ Genug Druck für Wheelies
✅ Sauberer Kurvenausgang
Überholen auf der Landstraße kein Problem
✅ Noch ausreichend Endgeschwindigkeit für längere Fahrten

📌 Wichtig: Prüfe in deinem Felgengutachten, ob dort eine bestimmte Übersetzung vorgegeben ist!

Kettenlänge & Tipps zur Montage

Wenn du deine Übersetzung änderst, passt die vorhandene Kette eventuell nicht mehr. Dann hast du zwei Optionen:

 🔄 Achsblöcke umdrehen
→ Bringt das Hinterrad weiter nach vorn in der Schwinge
→ Oft reicht die alte Kette dann wieder

Neue Kette kaufen
→ Achte auf ausreichende Länge und passende Teilung (z. B. 520)

Was bewirkt eine geänderte Motorrad Übersetzung?

Änderungen am Ritzel (vorne):

  • Weniger Zähne
    🔥 Mehr Beschleunigung, aber geringere Endgeschwindigkeit
  • Mehr Zähne
    💨 Weniger Beschleunigung, dafür höhere Endgeschwindigkeit

Änderungen am Kettenrad (hinten):

  • Mehr Zähne
    🏁 Mehr Druck aus Kurven, geringere Endgeschwindigkeit
  • Weniger Zähne
    📈 Höhere Endgeschwindigkeit, aber trägere Beschleunigung

Übersetzungs-Faustregel:

1 Zahn am Ritzel = ca. 2–3 Zähne am Kettenrad

Beispiel: Wenn du dein 15er Ritzel gegen ein 14er tauschst, ist das etwa so, als würdest du das Kettenrad von 45 auf 48 erhöhen – spürbar mehr!


Sturzpads & Achs-Pegs – Schutz, der sich auszahlt

Warum du unbedingt Sturzpads an deine Supermoto montieren solltest

Deine KTM EXC sieht nicht nur geil aus – sie ist auch verdammt teuer. Und genau deshalb solltest du sie bei einem Sturz oder Rutscher richtig schützen.

Wir können dir aus eigener Erfahrung sagen:
Sturzpads haben uns schon mehrmals den Arsch gerettet.
Nach einem Rutscher war der Schaden minimal – Felge, Bremse und Schwinge blieben unversehrt, weil die Sturzpads den ersten Kontakt mit dem Asphalt übernommen haben. Das kann hunderte Euro sparen.

Deine Vorteile mit HWK Stunt Pegs & Slidern

Wir bieten dir maßgeschneiderte Schutzlösungen für alle neuralgischen Punkte deiner Supermoto:

Achsen-Schützer

Unsere Stunt Pegs für Vorder- und Hinterachse sind in kurzen oder langen Varianten verfügbar.
Sie helfen, bei Stürzen die Achsen, Bremsanlage, Schwinge oder Felgen bestmöglich zu schonen.

Plug & Play Montage
Superleichte & robuste Bauweise
Optimale Schutzfläche bei Slides oder Stürzen

Lenkerenden-Slider

Ein Muss für alle, die Wheelies üben oder auf der Straße unterwegs sind.
Unsere Lenkerenden-Slider schützen:

  • Griffe
  • Kupplungs- & Bremshebel
  • Lenkeraufnahme

→ Kein Bock auf abgebrochene Hebel nach einem kleinen Umfaller?
Dann gehören diese Dinger an dein Bike.

Fazit: Investiere in Schutz – bevor’s teuer wird

Ein einfacher Satz Stunt Pegs oder Slider kostet oft weniger als ein einziger neuer Bremshebel, geschweige denn eine Felge oder eine Schwinge.
💥 Geringe Investition – großer Effekt im Ernstfall.


Seitenständer kürzen – oder direkt Supermoto-Ständer?

Warum der originale EXC-Ständer zu lang ist

Wenn du deine Enduro auf Supermoto-Räder umgebaut hast, wirst du es schnell merken:
Der originale Enduro-Seitenständer ist zu lang.
Warum? Ganz einfach – deine neuen Supermoto-Felgen sind kleiner (17 Zoll) als die originalen Enduro-Felgen (21 Zoll vorne / 18 Zoll hinten). Dadurch steht die EXC zu steil und kippt leicht um.

So kürzt du deinen Seitenständer selbst

Wenn du handwerklich fit bist, kannst du den Ständer einfach selbst kürzen. Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Ständer demontieren
    → Damit du ihn sauber einspannen und bearbeiten kannst.
  2. Position des Ständerfußes markieren
    → Zeichne mit einem feinen Strich die Ausrichtung des Fußes an. So kannst du ihn später wieder korrekt montieren.
  3. Fuß entfernen
    → Meist nur gesteckt – etwas Drehen & Ziehen hilft beim Lösen.
  4. Ständer kürzen
    → Verwende eine Metallsäge und achte auf einen geraden Schnitt. Kürze zunächst nur ca. 1,5 cm, um auf Nummer sicher zu gehen.
    (Mehr kannst du immer noch abnehmen – zu viel wäre ärgerlich.)
  5. Schnittfläche entgraten
    → Mit einer Feile die Kante glätten, damit der Fuß bündig sitzt.
  6. Fuß einsetzen
    → Die Bohrung muss meist leicht nachgearbeitet werden (z. B. mit Bohrer oder Dremel), da sie jetzt kürzer ist.
  7. Wieder montieren & Neigung prüfen
    → Wenn alles passt: fertig!

💡 Pro-Tipp: Supermotoständer als Plug & Play Lösung

🔧 Keine Lust auf Flexen, Bohren und Anpassen?
Dann hol dir einfach direkt den passenden Supermoto-Ständer von HWK.

Unsere fertig gekürzten Seitenständer sind:

  • Perfekt abgestimmt auf Supermoto-Räder
  • Aus robustem Stahl
  • Plug & Play montierbar – ohne Basteln oder Nacharbeiten

→ Spare dir Zeit, Aufwand und Risiko – einfach anbauen und losfahren.

Bestelle noch heute deinen passenden Seitenständer:


Supermoto Spiegel – klein, legal & unauffällig

Beim Supermoto-Umbau stellt sich irgendwann die Frage:
Welche Spiegel passen zum Look – und sind trotzdem legal?

Unsere klare Empfehlung: Shin Yo Supermoto Spiegel – klein, stylisch, mit E-Nummer und perfekt für Supermoto-Umbauten.

Warum Shin Yo Spiegel?

Die Shin Yo Spiegel sind die beste und simpelste Wahl für viele Umbauten, weil sie:

  • klein & unauffällig sind – stören dich & den Look deines Bikes überhaupt nicht
  • E-geprüft und damit legal im Straßenverkehr sind
  • leicht & robust gebaut sind
  •  einfach zu montieren sind (gerade mit unserem Set)

Montagehinweis:

Achte bei der Montage darauf, dass du den Spiegel so platzierst, dass du ein ausreichendes Sichtfeld hast.
Bei Bedarf kannst du den Spiegelarm etwas nachjustieren – je nachdem, wie dezent du ihn montieren willst.


LED-Blinker & Scheinwerfer

Supermoto LED-Blinker verbauen

Die originalen Halogenblinker von KTM & Co sind groß, klobig und wirken auf einem Supermoto-Umbau oft fehl am Platz. Kleine, sportliche LED-Blinker passen deutlich besser zum Look – außerdem sind sie meist heller, moderner und langlebiger. Die Umrüstung ist relativ einfach, es gibt jedoch ein paar Punkte, auf die du achten solltest:

Blinkerrelais & Widerstände

LED-Blinker haben einen viel geringeren Stromverbrauch als Glühlampen. Ohne Anpassung führt das meist zum bekannten „Hyperblinken“ – also einer viel zu schnellen Blinkfrequenz. Um das zu vermeiden, hast du zwei Möglichkeiten:

1. Lastwiderstände: Diese simulieren den Stromverbrauch der alten Glühbirnen. Unsere LED-Blinker kommen direkt mit passenden Widerständen – du brauchst also nichts selbst zu berechnen. KTM/Husqvarna/GasGas bis Baujahr 2023

2. LED-Blinkrelais: Noch einfacher ist es, ein lastunabhängiges Relais zu verbauen, das korrekt mit LED-Blinkern arbeitet. Das Relais wird anstelle des Originals eingesetzt – bei der EXC meist hinter der Lichtmaske. Sollte das LED-Relais nicht Plug & Play sein, kannst du den Stecker vom Originalrelais verwenden und umstecken/löten, ohne den Kabelbaum zu beschädigen.
KTM/Husqvarna/GasGas ab Baujahr 2024+

Weitere Hinweise für den LED-Blinker-Umbau:

  • Polarität prüfen: LEDs funktionieren nur in eine Richtung – falls die Blinker nicht leuchten, einfach die Anschlüsse tauschen.
  • Spannung checken: Deine Blinker müssen für 12 V ausgelegt sein.
  • Adapter nutzen: Unsere LED-Blinker passen nicht direkt in die originalen KTM-Stecker. Um den Kabelbaum nicht zu beschädigen, empfehlen wir passende Adapterkabel.
  • E-Prüfzeichen: Achte auf zugelassene Blinker mit E-Kennzeichnung.
  • Kontrollleuchte (Kombiinstrument): Wenn die Blinkeranzeige im Cockpit spinnt oder mitleuchtet, hilft es oft, die Birne zu entfernen und den Stecker z. B. mit einem Kabelbinder zu isolieren.
  • Montage & StVZO-Vorgaben:
    • Vorne: min. 240 mm Abstand / 350–1200 mm Höhe
    • Hinten: min. 180 mm Abstand / 350–1200 mm Höhe
    • Sichtwinkel: 80° horizontal, 15° vertikal
    • Symmetrischer Einbau ist Pflicht!

Unsere Plug & Play LED-Blinker inklusive Widerstände findest du hier:

LED-Scheinwerfer für Supermoto-Umbauten

Neben den Blinkern ist auch der Scheinwerfer ein zentrales Element beim Umbau. Wer tagsüber sichtbar und nachts sicher unterwegs sein möchte, sollte sich einen modernen LED-Scheinwerfer gönnen. Unsere Modelle sind hell, leicht, sehen top aus und machen dein Bike endgültig zur echten Supermoto. Je nach Modell bekommst du sogar integriertes Tagfahrlicht, Standlicht und Abblend-/Fernlicht oder sogar RGBW Funktion .

Hinweis: KTM Batteriekabel für Gleichstromanschluss

Viele KTM/Husqvarna-Modelle bis Baujahr 2023 (Beta überhaupt nicht) haben am Scheinwerferstecker keinen 12 V Gleichstromausgang – was du für LED-Scheinwerfer jedoch brauchst.
Unsere Lösung: das 12V Direktanschluss Batteriekabel! Dieses Kabel wird direkt an die Batterie angeschlossen und versorgt deinen neuen Scheinwerfer zuverlässig mit 12 V Gleichstrom – ganz ohne Bastelei am Original-Kabelbaum.


Kennzeichenhalter – Welcher sieht gut aus und passt auf dein Motorrad?

Bei der Kennzeichenmontage an der EXC hast du leider nicht viele Optionen. Der originale Halter ist riesig, klobig und optisch einfach nicht mit einem cleanen Supermoto-Look vereinbar.

Die schnelle Lösung (mit Kompromissen)

Viele schrauben ihr Kennzeichen direkt unter das Rücklicht an das kurze Plastikstück. Das sieht ein bisschen besser aus – hat aber zwei große Nachteile:

  1. Der Winkel ist zu steil
    Laut StVZO darf das Kennzeichen maximal 30 ° von der Senkrechten abweichen. Bei der direkten Montage unter dem Rücklicht ist der Winkel meist deutlich steiler.
  2. Es fehlt die Kennzeichenbeleuchtung
    Ohne Beleuchtung ist dein Kennzeichen nachts nicht sichtbar – und das kann dir ebenfalls Ärger einbringen.

Wenn du diese Variante trotzdem fahren möchtest, kannst du das Heckteil (inkl. Kennzeichen) mit einem Heißluftfön vorsichtig erwärmen und leicht nach unten biegen. Das funktioniert, sieht gut aus und hält. Aber auch dann fehlt noch immer eine funktionierende Kennzeichenleuchte. Universale Leuchten gibt es zwar, aber die Montage ist oft fummelig und der Platz begrenzt.

Die saubere Lösung: Plug & Play Kennzeichenhalter bei uns direkt im HWK Shop kaufen

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, empfehlen wir dir unseren Kennzeichenhalter für EXC, FE, RR, EC & Co.
Dieser wird an den originalen Befestigungspunkten verschraubt und ist perfekt auf Supermoto-Umrüstungen abgestimmt – auf Wunsch auch inklusive Rücklicht, Kennzeichenbeleuchtung und Rückstrahler.

✅ Erhältlich für viele Modelle: KTM EXC, Husqvarna TE/FE, GasGas EC/SM, Beta RR, Sherco, Husaberg u. v. m.

🛠️ Inklusive Zubehör wie Schrauben, Adapter, Dichtungen und Lichttechnik – für eine saubere, legale Lösung mit wenig Aufwand.


Fahrwerk – das unterschätzte Supermoto Upgrade

Neben Rädern und Bremsanlage ist das Fahrwerk einer der wichtigsten Punkte beim Supermoto-Umbau deines Bikes. Denn das originale Fahrwerk ist auf harte Schläge im Gelände ausgelegt – nicht auf präzises Handling und hohe Kurvengeschwindigkeiten auf der Straße.

Warum ein Supermoto-Fahrwerk?

Beim Wechsel von Offroad auf Asphalt ändern sich die Anforderungen grundlegend:

  • Mehr Kontrolle & Stabilität:
    Asphalt verlangt nach einem härteren Fahrwerk mit kürzerem Federweg und strafferer Dämpfung – das verbessert das Fahrverhalten deutlich.
  • Sicheres Kurvenverhalten:
    Ein präzises Feedback am Vorderrad und gute Traktion am Hinterrad sind entscheidend, gerade bei Schräglagen. Ein angepasstes Fahrwerk bringt genau das.
  • Weniger Sturzrisiko:
    Ein zu weiches Fahrwerk kann bei harten Bremsmanövern oder schnellen Kurven instabil werden – besonders mit Supermoto-Reifen. Das lässt sich durch ein passendes Setup verhindern.

Was wird gemacht beim Fahrwerksumbau?

Beim Umbau auf Supermoto gibt es einige typische Maßnahmen:

  • Härtere Federn:
    Die weichen Serienfedern werden gegen stärkere Federn getauscht – abgestimmt auf dein Gewicht und deinen Einsatzzweck.
  • Angepasste Dämpfung:
    Zug- und Druckstufe werden straffer eingestellt, damit dein Bike direkter und kontrollierter reagiert.
  • Reduzierter Federweg:
    Statt 300 mm und mehr (wie im Gelände üblich), reichen im Supermoto-Einsatz ca. 250–270 mm – das senkt das Motorrad ab und verbessert die Stabilität.

Wer kann mein Fahrwerk richtig auslegen?

Ein Supermoto-Fahrwerk sollte nicht einfach auf gut Glück verstellt werden.
Wir empfehlen dir einen professionellen Fahrwerksumbau z. B. bei ORS Suspension. Dort wird dein Setup exakt auf dich abgestimmt – abhängig von:

  • deinem Körpergewicht (mit Ausrüstung),
  • deinem Fahrstil (Wheelies, Trackdays, Straße, etc.),
  • und dem genauen Modell.

📩 Anfrage stellen bei ORS Suspension

Übergangslösungen für kleines Budget

Wir wissen: Ein kompletter Fahrwerksumbau ist nicht billig. Wenn du das Thema erstmal auf später verschieben willst, gibt es zwei sinnvolle Zwischenlösungen:

  1. Fahrwerk auf „Sport“ einstellen:
    Stelle Gabel und Dämpfer nach Handbuch auf die härtesten empfohlenen Werte ein.
  2. Passende Federn montieren:
    Tausche zumindest die Federn gegen welche, die zu deinem Gewicht passen. Das ist vergleichsweise günstig – und bringt schon eine spürbare Verbesserung.

Diese Lösung ist zwar nicht mit einem echten Supermoto-Fahrwerk vergleichbar – aber besser als mit dem Serien-Setup durch Kurven zu eiern.

HWK Fazit

Ein angepasstes Fahrwerk ist keine Spielerei, sondern ein echter Performance- und Sicherheitsgewinn deiner Supermoto.
Wer es ernst meint, lässt sein Fahrwerk professionell abstimmen. Wer erstmal sparen will, kann mit einer sportlichen Einstellung und härteren Federn viel erreichen.


Supermoto Gabelbrücke – mehr Kontrolle, mehr Sicherheit

Wer seine Motorrad zur Supermoto umbaut, sollte unbedingt über eine spezielle Gabelbrücke nachdenken. Warum? Weil die Supermoto-Gabelbrücke entscheidenden Einfluss auf dein Lenkverhalten, Stabilität und Handling hat.

Was bringt eine Supermoto-Gabelbrücke?

1. Einstellbarer Offset (Gabelvorspannung):
Bei der Supermoto-Gabelbrücke kannst du den Offset – also die Ausrichtung der Gabelrohre zum Steuerrohr – typischerweise zwischen 14 mm und 16 mm einstellen. Das schafft:

  • Engere Kurvenlage, wenn du den Offset verringerst – ideal für kurvige Landstraßen oder Stunts
  • Mehr Laufruhe und Stabilität bei hohem Tempo, wenn du den Offset vergrößerst – perfekt für Überlandfahrten oder landstraßenorientierten Gebrauch

2. Bessere Rückmeldung & Frontkontrolle:
Mit präziser abgestimmter Brücke steuerst du das Vorderrad direkter – Feedback und Grip am Vorderreifen werden klar spürbar. Gerade in Kurven bringt das ein deutlich besseres Gefühl am Lenker.

3. Vermeidung von Gabelverzug:
Viele moderne Gabelbrücken, wie die von Xtrig, sind split-clamp designed, das heißt, sie drücken die Gabelholme gleichmäßig, ohne Materialverzug. Das sorgt für gleichmäßige Dämpfung & bessere Haltbarkeit.

4. Anpassung je nach Einsatz:
Obendrein kannst du deine Brücke je nach Nutzungslayout wechseln – für engen Stadtverkehr, schnelle Landstraßen oder Stunttage.

Unsere HWK Empfehlung: Xtrig Supermoto Gabelbrücke

Bei HWK führen wir die Xtrig Supermoto-Gabelbrücke für KTM, Husqvarna & GasGas, weil sie folgende Vorteile bietet:

  • Verstellbarer Offset von 14–16 mm
  • CNC-gefräst für präzise Passform
  • Split-Clamp-Konstruktion reduziert Gabelverzug
  • Stahlhärter Aluminium – leicht & stabil
  • Plug & Play für die gängigen Modelle

Perfekt, um dein Fahrverhalten individuell zu justieren – vom wheelietauglichen Setup bis hin zu schnellen ballern.


Gabelschoner – schleifen nach Supermoto-Umbau? So löst du das Problem!

Nach dem Einbau deines Supermoto-Radsatzes wirst du möglicherweise feststellen: Das Vorderrad schleift an den Gabelschonern.
Das liegt daran, dass Supermoto-Felgen und -Reifen im Vergleich zur Enduro-Serienausstattung breiter und voluminöser sind – besonders bei 3.5″ Felgen mit 120er Reifen.

Damit du deine Felgen nicht beschädigst und das Vorderrad frei drehen kann, musst du deine Gabelschoner modifizieren, bevor du das erste Mal losfährst.

Schritt-für-Schritt Anleitung: Gabelschoner bearbeiten

  1. Bike aufbocken
    Hebe dein Motorrad so an, dass das Vorderrad frei in der Luft hängt und sich drehen lässt.
  2. Schleifstelle ermitteln
    Drehe das Vorderrad vorsichtig mit der Hand und beobachte, wo es an den Gabelschonern schleift. → Markiere dir die Schleifstelle am obersten und untersten Punkt.
  3. Gabelschoner (ggf. Gabel) ausbauen
    Jetzt kannst du das Vorderrad wieder ausbauen. Je nach Modell und Baujahr musst du auch die Gabel ausbauen, um die Schützer zu demontieren.
  4. Bearbeitungsbereich markieren
    Übertrage die Markierungen auf die Gabelschoner. Da die Rundung das exakte Anzeichnen erschwert, empfehlen wir: → Markiere die Eckpunkte und verbinde sie mit Klebeband. So entsteht eine klare Schnittkante.
  5. Ausschnitt herstellen
    Jetzt schneidest du ein kleines „Fenster“ aus dem Gabelschoner – dafür gibt’s zwei Methoden:
    • Cutter-Messer: Schneide mit einem scharfen Messer, gerne mit erhitzter Klinge.
    • Dremel oder Multitool: Noch präziser und schneller – ideal für dickere Gummis oder ältere Schützer.
  6. Achte darauf, nur so viel wie nötig herauszuschneiden, um die Schutzfunktion weitestgehend zu erhalten.


Wheeliebar & Heckrahmen-Stunt-Pegs – Mehr Kontrolle bei Stand-Up Wheelies

Mit einer stabilen Wheeliebar kannst du deinen Fuß sicher abstellen und so deutlich einfacher und kontrollierter Stand-Up Wheelies & Co. fahren. In Kombination mit Stunt-Pegs am Heckrahmen bekommst du die perfekte Kontrolle fürs Stunten – egal ob Combos, Circles oder langsame Wheelies.

Heckrahmen-Schützer

Wer regelmäßig Wheelies macht, kommt an Heckrahmen-Stuntpegs nicht vorbei.

Diese robusten Schützer sorgen dafür, dass dein Heck:

  • nicht auf dem Asphalt schleift
  • nicht verbiegt
  • lange gut aussieht

Sie helfen außerdem, dein Motorrad bei 12-o’clock-Wheelies kontrollierter abzustellen – besonders mit 12-o’clock-Bars oder Stuntblechen kombinierbar.


Supermoto Rahmen pulverbeschichten – warum es sich lohnt

Beim Supermoto-Umbau merken viele erst beim Zerlegen: Der Rahmen sieht schlimmer aus als gedacht. So ging es uns früher häufiger – daher und weil es einfach geil aussieht haben wir uns schon öfters zum Pulverbeschichten entschieden. Der Effekt war erstaunlich: sauberer Look, dauerhaft robust und praktisch wartungsfrei.

Vorteile von Pulverbeschichten

Pulverbeschichten ist weit mehr als einfach nur ein Farbwechsel:

  • Extrem widerstandsfähig: Die Oberfläche ist härter, stoß-, kratz- und schlagfest – viel robuster als Lack
  • Korrosionsschutz: Schützt deinen Rahmen effektiv gegen Rost, Feuchtigkeit und Straßensalz
  • UV-stabil & farbecht: Farben verblassen kaum, auch brachiale Sonneneinstrahlung reizt sie nicht .
  • Rundum perfekte Optik: Dick, gleichmäßig, frei von Läufern oder Schlieren – ideal für individuelle Farbwünsche

Keine Frage: Ein professioneller Pulverbeschichtungsjob ist eine Investition, aber dafür bekommst du auch dauerhaften Schutz und geile individuelle Optik.

Dein Ablauf: So wird’s gemacht

Schritt-Für-Schritt-Reihe:

  1. Rahmen komplett demontieren: Alle Anbauteile wie Motor, Gabel, Steuerrohr, Kabelbaum etc. entfernen.
    → Tipp: Steck die Schrauben in die Teile zurück, aus denen sie stammen – beim Zusammenbau sparst du massiv Zeit.
  2. Beschriftung & Dokumentation:
    – Mach Fotos vom Kabelbaum & Steckern
    – Beschrifte identische Stecker – so vermeiden Fehler beim Zusammenbau.
    – Nutze Explosionszeichnungen, z. B. via KTM Spare-Parts-Finder.
  3. Lenkkopflager raus – und Loch schützen:
    Schraub’s vorsichtig raus (Hammer/Ausdrücker). Dann unbedingt mit Gewindestange + hitzebeständigen Unterlegscheiben/Muttern verschließen – sonst fließt Pulver hinein und zerstört das Lager. Viele Beschichter übernehmen das auch!
  4. Fahrgestellnummer sichern:
    Wichtig: Die Nummer wird sonst vom Pulver verdeckt. Tipp: Rahmenhalterung mit Papier & Reißnadel markieren, anschließend neu gravieren lassen.

5. Gewinde nachschneiden:
Nach dem Beschichten sind Schraubstellen mit Pulver verklebt – ein Gewindebohrer bringt alles wieder in Form und schützt Schrauben vor Beschädigung.

6. Pulverbeschichtung & Aushärteverfahren:
Der Rahmen wird chemisch entlackt, gestrahlt und bei ca. 180 °C eingebrannt

7. Zusammenbau:
Jetzt kannst du alles in Ruhe wieder montieren – ein neuer Rahmen wie frisch aus dem Karton!

🎨 Warum wir Schichtwerk zum Pulverbeschichten empfehlen

Unsere Zusammenarbeiten und die zahlreicher Freunde  habe ich durchweg tolle Erfahrungen mit Schichtwerk gemacht:

  • Zuverlässige Farbtreue
  • Sorgfältige Maskierung (Gewinde, BRZ-Nummer etc.)
  • Schneller & freundlicher Service direkt über Instagram
  • Profi-Qualität mit Keramik- und Pulverbeschichtung – absolut zu empfehlen

Wenn du auf das Logo klickst, gelangst du direkt zu Schichtwerk:

✅ Wheeliekidz-Fazit

Pulverbeschichten ist mehr als ein optischer Boost – es macht deinen Rahmen widerstandsfähiger und langzeitfit. Mit dem richtigen Ablauf & einem erfahrenen Partner wie Schichtwerk holst du dir Qualität, die bleibt – und sparst späteren Aufwand.


Dekor – so wird deine Supermoto richtig individuell

Mit einem Dekor hast du die beste Möglichkeit, deine KTM EXC optisch einzigartig zu machen. Es beeinflusst das Gesamtbild enorm – vor allem bei einem aufwändigen (und teuren) Supermoto-Umbau ist es wichtig, dass alles zusammenpasst und sauber verklebt ist.

Das sind die Unterschiede zwischen Semi Custom und Full Custom Dekoren und geben dir wichtige Tipps zur sauberen Verklebung. Denn ein schlecht verklebtes Dekor wirkt schnell billig.

Welche Dekor-Arten gibt es?

🟧 Semi Custom Dekor

Ein Semi Custom Dekor ist ein vorgefertigtes Design, das du direkt beim Hersteller bestellen kannst – meist mit Auswahl an Logos, Startnummern oder kleineren Farbanpassungen.

Vorteile:

  • Große Auswahl an vorgefertigten Styles
  • Kurze Lieferzeit
  • Günstiger als ein Full Custom Dekor

Nachteile:

  • Nicht 100 % individuell
  • Einzelteile meist nicht separat nachbestellbar
  • Es kann sein, dass andere Fahrer dasselbe Design fahren – je nach Geschmack ein kleiner Minuspunkt

🟩 Full Custom Dekor

Das Full Custom Dekor ist komplett individuell gestaltet – ganz nach deinen Vorstellungen. Du arbeitest mit einem Designer zusammen und bekommst nach und nach verschiedene Entwürfe.

Vorteile:

  • Einzigartiges Dekor nach deinem Geschmack
  • Farben, Logos und Details komplett frei wählbar
  • Einzelteile später nachbestellbar (z. B. wenn du nur ein Seitenteil brauchst)

Nachteile:

  • Höhere Kosten
  • Längere Wartezeit
  • Du musst dich aktiv einbringen und Feedback geben (lohnt sich aber!)

Dekor richtig verkleben – Tipps aus der Praxis

Ein Supermoto-Umbau ist teuer – deshalb sollte das Dekor richtig und ordentlich verklebt werden. Viele Anbieter bieten gegen Aufpreis an, das Dekor direkt auf einen neuen Plastiksatz zu kleben – das spart Zeit und Nerven. Wenn du dein Dekor aber selber verkleben willst, findest du hier unsere besten Tipps.

🔧 Vorbereitung – das brauchst du:

  • Bremsenreiniger (acetonfrei) oder spezieller Dekor-Reiniger
  • Mikrofaser-Tuch
  • Heißluftpistole oder Föhn
  • Plastikrakel mit Filzkante (alternativ: Kreditkarte mit Stoff)
  • Scharfes Cuttermesser
  • Handschuhe (optional)
  • Neuer oder sauberer Plastiksatz

🧼 Reinigung – der erste Schritt

  1. Plastikteile gründlich mit Spüli, Wasser und Schwamm reinigen
  2. Mit Bremsenreiniger oder Entfetter fettfrei machen
  3. Alles trockenwischen – kein Wasser, kein Fett, kein Staub!

📐 Positionieren & Kleben – so geht’s richtig

Tipp: Verklebe das Dekor, während die Plastikteile montiert sind. Du hast mehr Kontrolle und beide Hände frei.

So gehst du vor:

  1. Trägerfolie nur mittig einen Streifen (ca. 5 cm) abziehen
  2. Dekor leicht auf das erwärmte Plastikteil kleben, aber noch nicht festdrücken
  3. Alles ausrichten und kontrollieren
  4. Nun Stück für Stück die Trägerfolie abziehen – von innen nach außen, mit Rakel oder Fingern glattstreichen
  5. An Kanten: leicht erwärmen, damit sich die Folie besser anschmiegt
  6. Wenn du etwas korrigieren musst, nicht auf die Klebefläche fassen – nutze ein Stück Trägerfolie zum Anfassen

🪶 Feinarbeit & Kontrolle

  • Luftblasen mit Nadel anstechen und glattstreichen
  • Alle Ränder nochmals andrücken
  • Ecken und Kanten besonders gut fixieren

🕒 Wartezeit: Nach dem Verkleben mind. 24–48 Stunden nicht fahren oder waschen. Nach einem Tag nochmal kontrollieren und ggf. Stellen nachdrücken.

Empfehlung & Inspiration

Wenn du dich für ein Full Custom Dekor entscheidest, können wir Bolddesignz empfehlen – dort bekommst du professionelle Beratung, saubere Umsetzung und moderne Designs.

Du willst’s einfach halten?
Wir bieten exklusive HWK-Dekore von Bolddesignz an, die du als Vorlage nutzen kannst. Logos, Nummern und Farben lassen sich problemlos individualisieren – so sparst du dir die grafische Arbeit und bekommst trotzdem ein einzigartiges Setup.

Schreib uns einfach – wir helfen dir gerne beim nächsten Schritt!


Sitzbankbezug – Grip, Style & ultimatives Fahrgefühl

Mit einem hochwertigen Sitzbankbezug bringst du nicht nur Style, sondern auch einen deutlich besseren Grip, was bei Wheelies machen, Stunten oder Kurven ballern entscheidend sein kann. Onegripper‑Bezüge sind universell passend und deshalb perfekt für deine KTM EXC – und in vielen Farben verfügbar, passend zur Lackierung deiner Maschine.

🔥 Vorteile der Onegripper-Bezüge

  • Maximaler Grip bei jedem Wetter – keine verrutschende Hose mehr beim Wheelie oder aus der Kurve
  • Ergonomisches Design – unterstützt Armpump-reduzierte Sitzhaltung, ideal für lange Touren oder Stunts
  • 100 % wasserdicht & langlebig – schützen den Schaumstoff und halten auch heftigen Beanspruchungen stand
  • Universelle Einheitsgröße – passt auf jedes Motocross-, Enduro- oder Supermoto-Modell

Montage‑Anleitung (einfach & schnell)

  • 1. Alten Bezug entfernen
    Sitzbank abschrauben, alten Bezug abziehen, Schaumstoff und Sitzauflage säubern.
  • 2. Sitz vorbereiten
    Oberfläche glatt streichen und frei von Schmutz/Öl machen.
  • 3. Onegripper‑Bezug anbringen
    • Beuge den Bezug leicht über das vordere Ende der Sitzbank.
    • Ziehe ihn über den Schaum und spanne ihn von vorne nach hinten straff.
    • Runde Kanten nach vorne, hinten und an den Seiten gut ziehen – damit kein Faltenwurf entsteht.
  • 4. Fixieren
    • Bezug am Heck mit Tackernadeln (spezielle Tackermaschine empfohlen) fixieren.
    • Überschüssiges Material direkt abschneiden – dabei an Fugen oder stoßfreien Bereichen entlang arbeiten.
  • 5. Nachziehen & Dehnen
    • Heiz leicht mit Föhn, um gesammelte Spannung gleichmäßig zu verteilen.
    • Nachspannen, bis der Bezug faltenfrei sitzt.
  • 6. Einziehen lassen
    Bezug zieht sich nach einigen Stunden von selbst straff – bei den ribbed-Varianten sogar leicht überdehnbar

HWK‑Tipp

  • Keine Falten & Luftpole – durch gleichmäßiges Spannen vermeidest du spätere Rissbildung oder Druckstellen.
  • Heißluft nutzen, aber vorsichtig – zu stark erhitzter Bezug verliert Grip-Eigenschaften.

Check noch heute unsere Sitzbankbezüge ab


Eloxierte Parts – Style trifft Funktion

Eloxierte Parts gehören einfach zu jeder echten Supermoto! Ob Fußrasten, Schalthebel oder Brems- Kupplungshebel & Co. – ein bisschen Farbe hier und da verpasst deiner Supermoto den letzten edlen Schliff und sorgt für das gewisse Extra an Individualität und Vibes.


Titanschrauben – leicht, stark, edel

Titanschrauben sind das i-Tüpfelchen für jede Supermoto. Sie sparen Gewicht, rosten nicht und sehen einfach extrem hochwertig aus. Ob Motorabdeckung, Bremssattel oder Rahmen – wer’s ernst meint, setzt auf Titan!


Softwareoptimierung & Quickshifter – deutlich mehr Power für deine Sumo!

Du willst mehr Leistung, besseres Ansprechverhalten und das volle Potenzial aus deiner KTM oder Husqvarna holen? Dann ist unsere Softwareoptimierung genau das Richtige für dich! Egal ob du Wheelies ballerst, auf der Straße unterwegs bist – mit der FLAWLESS ECU Performance Flash macht dein Bike einfach mehr Bock.

Das bringt dir unsere ECU-Optimierung:

  • +3–4 PS und +4–6 Nm mehr Drehmoment
  • Besseres Drehmomentband & sanftere Gasannahme
  • Optimierte Air-Fuel-Ratio – weniger Abgastemperatur, mehr Performance
  • Schubabschaltung individuell wählbar (beide Maps, nur Map 1 oder Serie)
  • Kein zusätzlicher Kram nötig – Plug & Play

Quickshifter nachrüsten? Bei HWK kein Problem!

Mit unserem FLAWLESS Quickshifter GP kannst du deine KTM oder Husqvarna ganz easy nachrüsten – ohne Sensor, ohne Aufwand. Einfach Steuergerät einschicken und schon bald kupplungslos hochschalten:

  • Kein Sensor nötig – läuft über den originalen Gangpositionssensor
  • Kein Einlernen – einfach Steuergerät einbauen und direkt schalten
  • Direkt ins Steuergerät integriert

So läuft’s ab:

  1. ECU ausbauen, sicher verpacken und an uns senden
  2. Wir optimieren deine Software direkt am Tag des Eingangs
  3. Innerhalb von 24 h geht dein Steuergerät wieder raus
  4. Einbauen, anschließen – Gas geben!

Du fährst keine KTM oder Husqvarna? Schreib uns einfach – vielleicht können wir auch dein Modell flashen:
📩 [email protected]

Maximale Power. Null Aufwand. 100 % WheelieKidz.

Jetzt ECU-Flash & Quickshifter im Shop sichern – für ein komplett neues Fahrgefühl!


Endschalldämpfer & Komplettanlagen – Optik, Sound & Performance

Kaum etwas verändert den Charakter deiner Supermoto so sehr wie ein fetter Auspuff. Egal ob Endschalldämpfer oder Komplettanlage – bei uns findest du die besten Marken der Szene:
🔥 FMF, Akrapovic, LeoVince, HGS und viele mehr!

Warum ein neuer Auspuff für deine Supermoto?

  • Satterer Sound, der Bock macht
  • Gewicht sparen – Titan & Alu statt Serienklotz
  • Mehr Leistung – deutlich mit Komplettanlage
  • Aggressive Optik – passt perfekt zu deinem Umbau

Wir selbst fahren auf unseren Supermotos am liebsten FMF – weil sie einfach brutal klingen, mega leicht sind und super zur Optik von umgebauten EXCs passen. Aber auch Akrapovic, Remus und Co. liefern Topqualität. LeoVince vor allem bei den 690ern und 701ern. Ob für 2-Takt oder 4-Takt, für EXC, TE, FE, 690, 701 oder andere Modelle – im HWK Shop wirst du fündig.

Hinweis zur Montage:

Beim Einbau von Krümmer oder Endschalldämpfer müssen meist Zugfedern eingesetzt werden.
Wir empfehlen dir unbedingt einen Federspanner bzw. Federhaken zu verwenden – damit geht’s nicht nur leichter, sondern auch sicherer. Ohne Werkzeug fliegen die Federn schnell durch die Gegend – und im schlimmsten Fall direkt in dein Gesicht.

Vertrag widerrufen
Benachrichtige mich! Du bist auf der Suche nach diesem Produkt? Dann hinterleg uns deine E-Mail-Adresse. Wir kontaktieren dich, sobald wir das Produkt wieder auf Lager haben.